Neuigkeiten

 

 Neuigkeiten:

 

Ältere Ereignisse dieses Jahres und der vergangenen Jahre finden Sie im News-Archiv zeitlich geordnet und nach Jahren getrennt.

 

Ein neues Buch ist erschienen: Ich war es nicht. Ein spannender Krimi von Valerie Schwarzl

 

Cover Ich war es nicht

 

 

Vorspann

Das Leben der Landwirte Karoline und Eberhard Pitz gleicht anfänglich einem Himmel auf Erden, bis die krankhafte Eifersucht der Jungbäuerin, nach und nach alles zerstört und das gemeinsame Dasein zur Hölle wird. Nach der ganz großen Katastrophe muss Eberhard ins Gefängnis. Es dauerte Jahrzehnte bis ihm verziehen wurde.

 

Preis: 13.80 € inklusive MWST

 

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Historisch bedeutsame Archivalien entdeckt!

 

Im Rahmen von Archivierungsarbeiten im im Gemeindearchiv der Marktgemeinde Laßnitzhöhe wurden zwei Protokollbücher aus den Jahren 1896-1910 und 1911-1922 entdeckt. Diese enthalten unter anderem Meldungen von männlichen und weiblichen Arbeitskräften, andererseits auch Gäste des Kurtourismus. Dadurch ergibt sich ein einzigartiger Einblick in die Wirtschafts- Kultur- und Wirtschaftsgeschichte der Gemeinde

Von li._BGM. B. Liebmann_Arno Kerschbaumer_Dr. Heinrich Rabl_Dr. Andreas Filipancic

 

mehr Details im Artikel:

Kerschbaumer, Arno – „Historisch bedeutsame Archivalien entdeckt!“, in: Laßnitzhöher Rundschau – Mitteilungsblatt des Bürgermeisters, Dezember 2021 Nr. 81 40. Jahrgang

 

Georg Hoffmann – Ehrenbürgermeister von Wöbling

 

Im Rahmen seiner 40-jährigen Karriere (1878-1918) in der Politik und im öffentlichen Leben der damaligen Gemeinde Wöbling (heute Teil der Marktgemeinde Laßnitzhöhe), hat sich Georg Hoffmann große Verdienste um dieselbe erworben, sie wurden 1925 mit seiner Ernennung zum Ehrenbürgermeister gewürdigt.

 

Armenausspeisung mit BGM Georg Hoffmann

mehr Details im Artikel:

Kerschbaumer, Arno – „Georg Hoffmann – Ehrenbürgermeister von Wöbling!“, in: Laßnitzhöher Rundschau – Mitteilungsblatt des Bürgermeisters, Dezember 2021 Nr. 81 40. Jahrgang

Ein neues Buch ist erschienen: Nobilitierungen unter der Regentschaft Kaiser karl I. / IV. Karoly kiraly (1916-1921) Zweite Auflage von Arno Kerschbaumer

 

Cover Nobilitierungen unter der Regentschaft Kaiser Karl I. Zweite Auflage

 

Auf vielfachen Wunsch habe ich mich dazu entschlossen, mein Buch – „Nobilitierungen unter der Regentschaft Kaiser Karl I./IV. Károly király (1916–1921)“ – nun in einer zweiten, stark erweiterten Auflage neu vorzulegen. Die Seitenanzahl der Erstauflage betrug 324, die Neuauflage ist jetzt auf 388 angewachsen. Neben der diesbezüglichen, immer wieder an mich herangetragenen Nachfrage, sind ebenso neu zutage getretene interessante Quellen ausschlaggebend für diese Entscheidung gewesen. Neben den regulären Standeserhebungen, waren es besonders auch die abgewiesenen und unerledigten Fälle von Gesuchen um Nobilitierung bzw.  Adelsanerkennung, auf die bei meiner bisherigen Arbeit ein besonderer Fokus gelegt worden war. In diesem Zusammenhang sind durch tiefergehende Forschungen im Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien die Indizes und Akten der sogenannten Gratialregistratur (1918 bis 1933) bzw. der Adelsakten des Bundeskanzleramtes (1933 bis 1939) des Österreichischen Staatsarchivs ans Tageslicht gelangt. Durch die Lokalisierung bzw. digitale Zugänglichmachung der Werke des Dr. József Gerő – »Vom kgl. ung. Innenministerium beglaubigte Nobilitierungen 1867–1937« (1938) sowie »Die königlichen Bücher 1867–1918« (1940), war es dem Autor nun auch möglich, die ungarischen Diplomsdaten für die Zeit von 1914 bis 1918 – welche in der 1. Auflage großteils fehlen – in die Neuauflage einzuarbeiten. Weiters sind überraschenderweise unbekannte Gnadenakte des Königs Karl im Verlauf seines zweiten Restaurationsversuches in Ungarn vom Oktober 1921 zutage getreten, die ebenfalls in die Neuauflage eingeflossen sind. Die Verdienste der Adelserwerber und deren berufliche Laufbahn wurden nochmals einer Evaluierung unterzogen und durch neue Informationen ergänzt. Ein großes Augenmerk wurde diesmal auch auf Etymologie und Bedeutung der einzelnen Adelsprädikate gelegt, was einen interessanten Blick auf die Gedankenwelt der Nobilitierten wirft.

 

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